Pasteten

Pasteten
 
Frankreich ist das Land der feinen Pasteten und Terrinen. Pâté au ris de veau (Kalbfleischpastete mit Bries), Pâté vendéen (Kaninchenpastete), Terrine de canard (Pastete von der Ente), Terrine d’escargots (Pastete von Schnecken), Terrine de cerf (Pastete vom Hirsch), Terrine de faisan (Pastete vom Fasan), Terrine de chevreuil (Pastete vom Reh), Terrine de poisson (Fischpastete) und wie sie alle heissen.
 
Im Prinzip unterscheidet man zwischen pâté und terrines. Im Unterschied zu den „terrines“ besitzen die „pâtés“ eine Teighülle. Die „terrines“ werden in Steingut- oder Porzellanformen gegart, die „pâtés“ in einer Metallform gebacken.
Eine gute Pastete ist fest, doch gleichzeitig saftig und geschmeidig, dank ihres Fettgehaltes. Pasteten gehören sicherlich zu den ganz typischen französischen Delikatessen. Pastete, dazu Weißbrot und ein Glas Wein oder Aperitif ist ein Hochgenuss. Je nach Jahreszeit, wählt man seine Lieblingspasteten, wie z.B. Wildpasteten mit Trüffel eher im Herbst oder Geflügelpastete mit Gartengemüse eher in den Sommermonaten.

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